Page loader

Aktuelles

Zahnärzteblatt Oktober 2019

Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung: Dental-Amalgam soll schrittweise verringert werden – Bürgerbefragung: Fast 2 Drittel der Deutschen halten Staat für überfordert – Urteil: Auslandszahnersatz muss vorab genehmigt werden – ZÄPP: Ihre Unterstützung ist gefragt

Tschüss Diskette + Papier

Zu viele schleswig-holsteinische Zahnärzte reichen ihre Monats- und Quartalsabrechnungen immer noch per Papier oder Diskette ein. Die KZV S-H möchte die modernere Online-Einreichung vorantreiben und bietet zur Unterstützung der Praxen umfangreiche Hilfestellung an.

Verlängerung „ZäPP“ 2019

Das ZäPP, eine Datenerhebung zur Kosten- und Versorgungsstruktur der Vertragszahnarztpraxen in ganz Deutschland, läuft auf Hochtouren. Seit Anfang September wurden Fragebögen an 37.000 Zahnarztpraxen verschickt.

Qualitätsprüfung nach § 135b SGB V

Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sind nach § 135b Abs. 2 SGB V verpflichtet, die Qualität der in der vertragszahnärztlichen Versorgung erbrachten Leistungen im Einzelfall durch nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Stichproben zu überprüfen.

Aktuelle IT-Nachrichten

+++ Bundesrat bestätigt: Datenschutzbeauftragter erst ab 20 Mitarbeitern +++ Trojaner tarnt sich als private Email +++ Erpressertrojaner Ordinypt kommt per Fake-Bewerbung +++

Telematikinfrastruktur (TI)

Die Telematikinfrastruktur (TI) soll alle Akteure des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung vernetzen und den sicheren Austausch von Informationen gewährleisten. Sie ist ein geschlossenes Netz, zu dem nur registrierte Nutzer Zugang erhalten.

gematik: Verantwortung beim DVO

„Ausstattung und Anschluss der medizinischen Einrichtungen an die TI liegen außerhalb des Verantwortungsbereichs der gematik und erfolgen durch die jeweiligen IT-Dienstleister der Leistungserbringer“, betont die gematik. Dies betreffe insbesondere den Konnektor.

Neue KZBV-Module ab 10/2019

Die KZBV stellt den Softwareherstellern wichtige Abrechnungsmodule zur Verfügung, die in Ihr PVS integriert werden. Spielen Sie die Updates Ihres Softwareherstellers immer rechtzeitig ein, um Ihr System auf dem neuesten Stand zu halten.

Praxisbesonderheiten

Ist Ihre Behandlungseinheit „stabil“ genug, um besonders schwergewichtige Patienten zu tragen? Sind Sie auf gehörlose Patienten eingestellt? Können Sie Patienten im Rollstuhl oder in ITN behandeln? Ist Ihre Praxis barrierefrei? Welche Fremdsprachen beherrschen Sie?

Zahlen & Fakten

35532

Patienten

wandten sich 2018 an die Zahnärztliche Patientenberatung der KZVen und Zahnärztekammern.

Mehr als 81 %

der Gespräche

konnten das Anliegen des Patienten abschließend klären.

55 %

der Anfragen

betrafen Kosten- und Rechtsfragen.

Nur 13 %

der Anfragen

(ca. jede 7. ) betrafen konkrete Informationsbedürfnisse zu zahnmedizinischen Verfahren und Therapien