Zahnärzteblatt Juni 2026
401 Millionen Euro für DiGA ∙ Gefährliche Wissenslücken bei Erkennung von Deepfakes ∙ Erste Anträge beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit ∙ epa beschäftigt BfDI ∙ Jetzt Zähne zeigen – Kampagnen-Website wurde aktualisiert
401 Millionen Euro für DiGA ∙ Gefährliche Wissenslücken bei Erkennung von Deepfakes ∙ Erste Anträge beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit ∙ epa beschäftigt BfDI ∙ Jetzt Zähne zeigen – Kampagnen-Website wurde aktualisiert
Die KZBV kritisiert das heute beschlossene GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz scharf. Die Politik ignoriere die Besonderheiten der zahnärztlichen Versorgung und ihre Präventionserfolge und gefährde damit die Patientenversorgung.
Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen und eine AU bereits ab dem ersten Krankheitstag verpflichtend zu machen.
Am 1. Juli hat die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein eine landesweit einheitliche Rufnummer freigeschaltet, unter der Patientinnen und Patienten über Eingabe der Postleitzahl erfahren, welche Zahnarztpraxen aktuell Notdienst haben.
Die Delegierten der Vertreterversammlung der KZBV am 10. und 11. Juni in Köln forderten für den vertragszahnärztlichen Bereich bei mehreren Punkten deutliche Korrekturen am Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes.
In Kooperation mit der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein bietet die KZV S-H am 26.08.2026 eine Fortbildung für Praxismitarbeiter/innen zum Thema «Zahnersatz bei Implantatpatienten» an. Der Kurs findet im Hörsaal der KZV S-H statt.
KZBV und BZÄK kritisieren den Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Sollte er in dieser Form beschlossen und umgesetzt werden, hätte er schwerwiegende negative Auswirkungen auf Versorgung und Zahnarztpraxen.
Die KZV S-H sucht ab sofort für die Abrechnungsabteilung I mit Schwerpunkt auf den Leistungsbereichen KCH, KBR/Schienen und ZE eine/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für den Bereich der Zahnersatz-Abrechnung in Vollzeit.
Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken sieht die Finanzierung der Krankenversicherungsbeiträge von Bürgergeldbeziehenden als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Bund müsse seiner vollen Finanzierungsverantwortung nachkommen.
Stunden pro Woche
ist ein gesamtes Praxisteam mit Bürokratieaufwand beschäftigt.
PAR-Neubehandlungsfälle
gab es nach Angaben der KZBV im November 2023 - im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Rückgang um rund ein Drittel.
Millionen Euro jährlich
beziffert die KZBV die langfristigen Kosten für das GKV-System, die aufgrund der Budgetierung im PAR-Bereich entstehen werden.
Prozent
betrug der Anteil der Ausgaben für zahnärztliche Behandlungen an den Gesamtausgaben der GKV im Jahr 2022.