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Wir halten den Druck aufrecht!

Die Vertreterversammlung der KZBV hat am 8./9.11.2023 die Fortsetzung der Kampagne „Zähne zeigen!“ beschlossen. Bitte nutzen Sie (weiterhin) die Ihnen zur Verfügung stehenden Materialien, informieren Sie Patienten, Verwandte und Freunde über die Kampagne und ihre Hintergründe!

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Auswirkungen der Budgetierung auf die Parodontitistherapie. Die unzureichende Finanzierung schränkt die Behandlungskapazitäten in den Praxen ein: „Zähne zeigen“ soll den Patientinnen und Patienten verdeutlichen, dass die gegenwärtige Gesundheitspolitik ihre Versorgung direkt gefährdet.

Zusätzlich werden auch die Konsequenzen für die Sicherstellung einer flächendeckenden, wohnortnahen Versorgung thematisiert. Längere Wege in die Zahnarztpraxis und längere Wartezeiten auf Termine könnten die Folgen sein.

Aktuelles

Zahnärzteblatt 02/2024

E-Rezept – Lauterbach legt „Empfehlungen“ für stabile GKV-Finanzierung vor – Bundesregierung rechtfertigt Konnektortausch – Fehlerhafte Schlüssel sorgten für Sicherheitslücke bei KIM – Cybersicherheitsmonitor 2023

Umfrage zu Intubationsnarkosen

Um Schwierigkeiten bei der Bereitstellung von zahnärztlich induzierten Intubationsnarkosen wirksam entgegentreten zu können, hat die KZBV einen Fragebogen entwickelt und bittet die Praxen um Mithilfe.

Wehret den Anfängen!

Anlässlich des Neujahrsempfangs der Zahnärzteschaft am 30. Januar in Berlin beziehen die Vorsitzenden der KZBV, der BZÄK und der DGZMK klare Haltung gegen jede Form von Extremismus, Antisemitismus sowie Rassismus.

I-MVZ endlich regulieren!

Vor dem Hintergrund des bekannt gewordenen Referentenentwurfs für ein sog. Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) fordern KZBV und BZÄK noch einmal mit Nachdruck, iMVZ endlich wirksam zu regulieren.

Neues DPF-Update online

Das Update 3.1.8 der Digitalen Planungshilfe zum Festzuschusssystem enthält die zum 1. Januar 2024 geltenden neuen Festzuschussbeträge. Die DPF-Vollversion kann bei Bedarf im Serviceportal heruntergeladen werden.

gematik informiert per Whatsapp

Seit Dezember 2023 bietet die gematik über den Messengerdienst „WhatsApp“ einen eigenen Kanal an, um auf Störungen und Einschränkungen der Telematikinfrastruktur (TI) hinzuweisen. Der Kanal kann abonniert werden.

Fluoridlack für alle Kinder unter 6

Künftig ist das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung für alle Kinder bis zum 6. Geburtstag eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Anspruch besteht dann unabhängig vom Kariesrisiko.

BEL-II im CSV-Format online

Gemäß Vereinbarung des VDZI mit dem GKV-SV erhöhen sich zum 1. Januar 2024 die BEL-II-Preise für zahntechnische Leistungen um 4,22 %. Die aktualisierte Preisliste steht ab sofort im CSV-Format zum Download zur Verfügung.

Zähne zeigen mit ZÄPP!

Auch in diesem Jahr sind sowohl für die KZBV als auch für die KZV Schleswig-Holstein die durch das ZäPP gewonnenen Daten wichtig für die Vertragsverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen.

E-Rezept seit 01.01.2024 Pflicht

Die Nutzung des E-Rezepts ist seit dem 1. Januar 2024 für apothekenpflichtige Arzneimittel verpflichtend. Für den Anspruch auf die volle TI-Pauschale muss das E-Rezept ab diesem Zeitpunkt technisch nutzbar sein.

KZBV-Video zum E-Rezept

Ein Video der KZBV erläutert die Einführung des E-Rezeptes in der Praxis. Es werden die wichtigsten Informationen kurz und knapp dargestellt, damit der Umstieg leicht gelingt. Seit 01.01.2024 ist das E-Rezept in allen Praxen…

Aktueller Leitfaden zum E-Rezept

Nachdem es nun mit der eGK-Lösung einen weiteren Einlöseweg für das E-Rezept gibt und das BMG mit dem 01.01.2024 ein neues verpflichtendes Startdatum angekündigt hat, hat die KZBV ihren Leitfaden zum E-Rezept aktualisiert.

Zahlen & Fakten

460

Millionen Euro

fehlen nach Berechnungen der KZBV 2023 bundesweit im Budget für PAR-Behandlungen.

79300

PAR-Neubehandlungsfälle

gab es nach Angaben der KZBV im November 2023 - im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Rückgang um rund ein Drittel.

Auf 200

Millionen Euro jährlich

beziffert die KZBV die langfristigen Kosten für das GKV-System, die aufgrund der Budgetierung im PAR-Bereich entstehen werden.

6.11

Prozent

betrug der Anteil der Ausgaben für zahnärztliche Behandlungen an den Gesamtausgaben der GKV im Jahr 2022.