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AOK Rheinland/Hamburg

Die AOK Rheinland/Hamburg hat uns darüber informiert, dass die Bearbeitungsdauer der dentalen Anträge trotz diverser Maßnahmen leider noch kein zufriedenstellendes Niveau erreicht hat.

Der AOK Rheinland/Hamburg ist es ein großes Anliegen, dass Sie kurzfristig mit der Behandlung beginnen können. Damit die Weiterbehandlung der Patientinnen und Patienten wie geplant erfolgen kann, haben wir uns mit der AOK Rheinland/Hamburg auf die folgende Verfahrensweise verständigt:

Die für Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg bis zum 31.10.2021 ausgestellten Anträge für

  • Zahnersatz (mit Ausnahme der Anträge für implantologische Leistungen nach § 28 SGBV),
  • Kieferorthopädie (einschließlich Therapieänderungen, Verlängerungsanträge) (mit Ausnahme der Erwachsenenbehandlung),
  • Parodontose

gelten als genehmigt, sofern nicht bis zum heutigen Tag (19.11.2021) eine Ablehnung erfolgt ist. In diesen Fällen werden keine Genehmigungsschreiben und Anträge mehr versendet.

Für Zahnersatz gelten grundsätzlich die einfachen Festzuschüsse als genehmigt. Sofern die Voraussetzungen für die Gewährung des Bonus in der behandelnden Zahnarztpraxis erfüllt sind, können die entsprechend höheren Festzuschüsse abgerechnet werden.

Auch Heil- und Kostenpläne, die verbunden mit der Bitte um Prüfung eines sogenannten „Härtefalles“ übersandt wurden, gelten nur in Höhe der einfachen Festzuschüsse (ggf. mit Bonus) als genehmigt. Eine darüber hinaus gehende Kostenbeteiligung bedarf auch weiterhin der individuellen Prüfung, ggf. im Rahmen der Kostenerstattung nach Eingliederung.

Für dringende Rückfragen hat die AOK Rheinland/Hamburg eine Sonderfaxnummer für Sie eingerichtet: 0211 – 8791 849301